Die Szene in Padua verteilt sich auf Parkplätze von IKEA und Kirchen sowie offene Plätze wie das Areal um Il Capitello — die findige Spotsuche, die in Norditalien üblich ist.
Ein Parkplatz-Klassiker, und kaum ein IKEA-Parkplatz reicht qualitativ an diesen heran — breit, einladend und mit dem Auto easy zu erreichen. Tagsüber am besten meiden, wenn es voll ist; nachts wird es richtig gemütlich für eine überdachte, ruhige Session.
Eine weitere Kuriosität in Polverara, einem Ort mit kaum dreitausend Einwohnern — wenn man schon so weit gekommen ist, kann man es auch skaten.
Kein wirklicher Grund, hier anzuhalten, außer man kommt auf dem Weg woanders hin vorbei — aber wenn doch, ruhig mal Hallo sagen.
Ein runder Platz mit glatten Granitsteinen, leicht zur Mitte abfallend — ein vielsagender kleiner Spot für Dancing und Freestyle, mit drei großen Ledges in einer Ecke für Drop-Tricks und Grabs.